Vom Notstand in den Kreißsälen, Hebammenmangel und den leidtragenden Famlien – ein Interview mit der Hebamme Mila Korn


Liebe Mila, heute haben wir den 8. März. Ein neuer alter Feiertag, der Internationalen Frauentag. In Berlin gehen heute ab 14 Uhr auf dem Alexanderplatz viele Menschen auf die Straße, um zum Beispiel für sexuelle Selbstbestimmung und gegen die Missstände in der Geburtshilfe zu demonstrieren. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstitut Skopos unter 1.000 Frauen haben 20% von ihnen keine Hebammenbetreuung für die Nachsorge im Wochenbett. Bevor wir aber richtig ins Thema einsteigen, erzähle meiner Leserschaft noch kurz etwas über Dich.

Ich bin seit 1992 staatlich examinierte Hebamme und habe im Berliner Norden, in der Tegeler Schlieperstraße, die erste Hebammenpraxis eröffnet. Damals gab es noch gar keine andere Hebammenpraxis im Norden Berlins. Etwas später habe ich die Praxis abgegeben und habe ein paar Jahre in Mexiko gelebt und bin dann mit meiner Erstgeborenen wieder nach Berlin zurückgekommen. Anschließend habe ich bei den Zehn Monden angefangen. Dort habe ich mit dem Umzug in die Räume in der Berliner Straße 139 auch die Leitung mit Annette Engel und Sabine Schulz zusammen übernommen.

Gibt es diese Hebammenpraxis jetzt noch?

Die Praxis gibt es noch, aber nicht mehr als Hebammenpraxis. Wir sind umgezogen und haben uns dabei räumlich verkleinert. Dabei hat sich, wie gesagt, etwas Wesentliches verändert: die Praxis ist keine Hebammenpraxis mehr! Unsere Yogalehrerin und Babykursleiterin Stefanie Hörig und Gabi Onnebrink haben jetzt die Leitung übernommen und Annette und ich haben uns mit den anderen Hebammen in die zweite Reihe begeben.

Was war die Ursache für diesen Schritt sich als Hebamme zurückzuziehen?

Der Auslöser war, dass der Vermieter die Räume selbst nutzen wollte und eine andere Ursache war, dass die Belastungen in dem Beruf von Jahr zu Jahr zunehmen. Es waren fast zwanzig Stunden im Monat, die ich nur mit der Praxisorganisation im Prinzip unentgeltlich verbracht habe. Für ein paar Jahre hatten wir es geschafft unsere Unkosten mithilfe von Spenden zu tragen. Aber das wollten wir unter diesen Bedingungen so nicht mehr fortführen!

Das sind also 5 Stunden pro Woche, die Dir dann in der Betreuung von Schwangeren und Müttern fehlen. Was läuft denn unter Praxisorganisation?

Mitarbeiterbetreuung, Website, Kursorganisation, die Raumplanung, die Instandhaltung der Räume, Teamsitzungen und dann der ganze E-Mail-Verkehr mit Nachfragen beantworten, so etwas.

Wie ich durch zwei Geburten am eigenen Laib sowie durch Berichte von Freundinnen und Bekannten wie z.B. von der Journalistin Maria Knothe und über die Medienreportagen und auch über die Arbeit von Vereinen wie Mother Hood mitbekomme, herrscht in vielen deutschen Kreißsälen Notstand. Wie stehst Du dazu?

Die Situation sieht so aus: Die Anzahl der Kreißsäle in den Klinken nimmt ab. 2010 gab es noch 807 Kreißsäle. Sieben Jahre später waren es nur noch 672 Kreißsäle. Hinzu kommt, dass die Kliniken seit der Einführung der Fallpauschale relativ wenig Geld bekommen. Deshalb sparen sie am Personal. Daher gibt es immer weniger Hebammen, die dann mehr Arbeit leisten müssen, weil gleichzeitig die Geburtenrate in Deutschland steigt. In Norwegen, Großbritannien und Spanien etwa wir eine 1:1-Betreuung umgesetzt. In Deutschland betreut eine Hebamme schon mal 120 bis 180 Geburten pro Jahr. In anderen europäischen Ländern sind es 30 bis 40. Davon sind wir in Deutschland noch weit entfernt. Eine Hebamme verdient außerdem im Verhältnis zu der Verantwortung die sie trägt, relativ wenig Geld. Aufgrund der Umstände engagiere ich mich seit ein paar Jahren berufspolitisch. Vor ungefähr fünf Jahren habe mich auch mit unserem jetzigen Gesundheitsminister, Jens Spahn, unterhalten. Ich war zweimal im Bundesministerium für Gesundheit als Sachverständige vorgeladen und zum Gesetzentwurf eines Sicherstellungszuschlags für Hebammen befragt worden. Den Sicherstellungszuschlag gibt es mittlerweile glücklicherweise.

Wie beurteilst Du die Arbeit von Jens Spahn, der seit dem 14. März 2018 Bundesminister für Gesundheit ist?

Vor fünf Jahren, als Jens Spahn noch Vorsitzender des Bundesfachausschusses Gesundheit und Pflege der CDU war, fand ich ihn eigentlich überraschend nett. Mich hat gewundert, dass man mit ihm einfach so reden kann. Er hat mir auch direkt das Du angeboten. Was sich allerdings deutlich gezeigt hat, ist, dass er aus der Wirtschaft kommt. Das spiegelt sich dann auch in unserem Gesundheitssystem wider. Dies ist im Prinzip auch ein unter wirtschaftlichen Leitlinien geführtes System, was sich im Laufe seiner Position als Bundesminister noch deutlicher gezeigt hat. Als deutlich wurde, dass Jens Spahn nicht wirklich viel bewegt hat, haben wir ein Foto von ihm mit so einer Gedankenblase ins Netz gestellt: „Mütter? Mir doch egal!“. Schon in den ersten zwei Stunden wurde das Foto 5.000-mal geteilt. Herr Spahn tut nach außen hin so, als hätte er Volksnähe und beantwortet auf Facebook irgendwelche Fragen, aber es werden dann keinerlei Schritte unternommen. Es wird behauptet, es gäbe keine Datenlage zur Situation der Hebammen. Dabei gibt es beim Deutschen Hebammenverband Deutschlandkarten, die darstellen, wo keine Hebammen gefunden werden konnten und es gibt auch eine Karte, die zeigt, wo Krankenhäuser ihre Geburtshilfe geschlossen haben.

Die gesamte Studie zum Hebammenmangel gibt es bei die kartenmacherei.

Ich habe selbst erlebt, dass durch Hebammenmangel im Kreißsaal Notsituationen entstehen können.

Ja, das kann leider eine der Folgen sein. Die Familie sind letztendlich auch die Leidtragenden. Es gibt nämlich unheimlich viele Familien, die keine Hebamme mehr finden. Ich muss pro Tag ungefähr fünf anfragenden Frauen als Hebamme absagen. Ich bin jetzt im Februar bis einschließlich September ausgebucht und habe schon die ersten Anmeldungen für Oktober. So sieht es aus. Ich habe mich in den letzten Jahren engagiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Hebammenhandwerk vom Aussterben bedroht ist, weil immer weniger Hebammen dazu bereit sind zu den aktuellen Bedingungen, die sich zudem ständig verschlechtern, zu arbeiten. Das führt dazu, dass es immer weniger Hebammen gibt und diejenigen, die noch als Hebamme arbeiten, immer mehr ausbluten.

Laut WHO könnten siebzig bis achtzig Prozent aller Geburten normal verlaufen, aber tatsächlich finden nur wirklich sieben Prozent aller Geburten in Deutschland ohne medizinische Eingriffe statt und ein gutes Drittel aller Kinder kommt per Kaiserschnitt zur Welt. Es hat mich erschreckt, diese Zahlen zu lesen. Ich selber war zweimal von einer Kaiserschnitt-Geburt betroffen. Und habe mich gefragt, weshalb ist das so?

Das ist so, weil das ganze Gesundheitssystem wie gesagt als Wirtschaftsunternehmen angelegt ist. Für jeden Eingriff, wie zum Beispiel für einen Kaiserschnitt, gibt es Geld. Dabei sind Ruhe und Vertrauen, die wichtigsten Zutaten für eine gelungene Geburt. Aber dafür gibt es kein Geld. Man kann nicht sagen „Juhu, je mehr heile Frauen und heile Kinder wir haben, umso besser geht es uns!“. Es wäre gut für die Gesellschaft, wenn die Menschen möglichst gesund sind. Aber dem steht entgegen, dass viele Krankenhäuser es sich gar nicht leisten könnten, sie gar nicht überstehen würden, wenn sie nicht wirtschaftlich orientiert arbeiten würden. Durch das viele Sektionieren, das ist ein Kaiserschnitt, kommt es zu vielen kurz- und langfristigen gesundheitlichen Folgen bei den Frauen und vor allem auch auch bei den Kindern, wodurch hohe Kosten entstehen. Zum anderen gibt es in den meisten Krankenhäusern nur noch die Hälfte von dem Personal im Vergleich zu vor zwanzig Jahren.

Inwiefern war es früher besser?

Wir haben auch damals natürlich Dienste gehabt, wo wir nur gerannt sind und nicht auf Toilette konnten, keine Pause gemacht haben. Aber heutzutage ist es ganz normal, dass eine Hebamme vier bis fünf Frauen parallel betreut, die unter der Geburt sind. Und ja, mit dem Stellenschlüssel sinkt dann auch die Sicherheit der Geburt. Es ist tatsächlich so, dass ausserklinische Geburtshilfe ein besseres Outcome (bezüglich Mutter und Kind) hat. Das heißt, dass die Frauen und Kinder nach einer ausserklinischen Geburt vielfach gesunder sind und weniger Verletzungen haben. Man kann man natürlich sagen, okay, da gehen ja auch nur gesunde Frauen hin. Aber die Statistiken belegen genau das Gegenteil! In ein Krankenhaus zu gehen, in dem es keine 1:1-Betreuung gibt und Frauen in ihrer Angst nicht aufgefangen und grundsätzlich nicht so gut durch die Geburt geführt werden können, finde ich riskant. Einerseits entsteht dadurch mehr Pathologie, die ein Eingreifen erfordert. Andererseits wird mit Einleitung versucht, von vornherein die Geburt unter Kontrolle zu bringen. Dabei ist die Geburt ein individueller natürlicher Vorgang, der durch liebevolle achtsame Begleitung auch ebenso natürlich und gesund ausgehen könnte! Hebammen können den Geburtsverlauf mit ihrem fundierten medizinischen Wissen kompetent, aber eben auch einfühlsam, begleiten. Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Die medizinische Kompetenz des Berufs der Hebamme wird leider vielfach außer Acht gelassen. Bei einigen Frauen wird durch diese häufigen Eingriffe auch in ihrem persönlichen Umfeld suggeriert, dass sie nicht gebären können. Diese Vorstellung, einfach gebären zu können, wofür der Frauenkörper gemacht ist, stellt aus meiner Sicht eine Entmachtung der Frauen dar. Es gibt natürlich die Situation, in der es ein Segen ist, dass ein Kaiserschnitt möglich ist. Aber nicht in der Relation!

Deine Hebammen-Kollegin Annette Engel hat auf Eurer Website das Zitat vom Mediziner und Universitätsprofessor Willibald Pschyrembel „Wenn es von selbst geht, geht es am besten“ für sich als eine Art Berufsmotto gewählt. Was bedeutet das für dich als Hebamme eine selbstbestimmte Geburt?

Eine selbstbestimmte Geburt bedeutet, dass die Frau eben selbst bestimmen kann, wo und wie sie ihr Baby bekommt. Der Anspruch auf ambulante und stationäre Entbindung ist in § 24f Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) vorgeschrieben. Aber das ist in der Praxis überhaupt nicht mehr der Fall! Die Frauen können sich den Ort nicht frei wählen, weil es einfach nicht genügend Plätze gibt. Unheimlich viele Frauen in den Wehen werden von Krankenhäusern abgewiesen und müssen von Krankenhaus zu Krankenhaus fahren und gebären im schlimmsten Fall sogar im Krankenwagen im eigenen Auto, was sehr gefährlich sein kann. Eine selbstbestimmte Geburt bedeutet außerdem, dass die Frau selbst bestimmen kann, wie viel und wovon was gemacht wird. Bei einer Einleitung der Geburt muss man besonders aufmerksam sein. Den Frauen schon gerne durch die Art der Fragestellung suggeriert, dass eine Einleitung für sie und das Kind sicherer wäre. Selbstbestimmt möchte ich noch um die Begrifflichkeit „im Bewußtsein, aus der Körper eigenen Kraft“ erweitern. Wir Frauen sind so gemacht, dass wir gebären können. Und es geht darum, diesen wunderbaren Vorgang so wenig wie möglich zu stören und Frauen so weit wie möglich darin zu unterstützen, richtig in ihrer Kraft zu sein und den natürlichen Vorgängen beizustehen.

Das hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht! Wie viele Familien betreust Du eigentlich derzeit?

Das lässt sich schwer zählen. Ich habe immer zwei parallele Rückbildungskurse mit insgesamt zwanzig Frauen und ihren Babys. Da sind einige Frauen dabei, die noch keine Betreuung durch eine Hebamme gefunden haben und diesen Frauen helfe ich auch, zum Beispiel durch Stillberatung. Ich pro Monat so drei bis vier Schwangere an und betreue die dann nach Bedarf ein ganzes Jahr oder in der gesamten Stillzeit.

Würdest Du vor diesem Hintergrund einem jungen Mann oder einer jungen Frau heute noch empfehlen, diese Ausbildung als Hebamme zu machen?

Ja, unbedingt. Es muss ja weiter Hebammen geben! Ich habe selbst ein Kind ohne Hebamme geboren und möchte für meine Töchter und auch für alle anderen Frauen und vor allem für die Säuglinge auf jeden Fall gerne gewährleistet wissen, dass es weiterhin Hebammen gibt. Nun wird der Hebammenberuf aufgrund einer EU-Richtlinie durch ein entsprechendes Studium zum 18. Januar 2010 akademisiert.

Es gibt derzeit viele Proteste, die sich auf den Notstand in den Kreißsälen beziehen.

Ja, das stimmt. Es gibt Aktionen von zum Beispiel den bereits erwähnten Verein Mother Hood und die Aktion „Lieber Jens“. Auf der Website kann man Postkarten bestellen und an Jens Spahn einen persönlichen Text schreiben. Ich habe früher mal einen Kinospot „Taxi? Hebamme!“ (Anm.: der Link zum Video befindet sich am Ende dieses Interviews) produziert, der auch in einigen Kinos gezeigt wurde. Außerdem bin ich in dem Verein Hebammen für Deutschland e.V. aktiv. Ich leite die Berliner Hauptstadtfiliale. Die Bundeszentrale sitzt in Köln/ Bonn. Die sind damals im Bürgerdialog gewählt worden, weil sie auf adäquate Weise aufmerksam gemacht haben, dass in der Geburtshilfe etwas passieren muss. Sie haben auch eine Zusage von Frau Merkel bekommen. Aber viel ist nicht passiert. Jedenfalls nicht genug!
Ich glaube, dass die Proteste auf Seiten der Familie stärker werden müssen. Aber ich weiss auch, dass das ein ganz schwieriger Punkt ist. Familien, die gerade ein Baby bekommen haben, sind nicht in der Lebenssituation und haben nicht die Energie zu protestieren. Von Schwangere kann man das auch nicht erwarten. Sie möchte man als Hebamme eher davor schützen, sich über solches Zeug aufregen zu müssen. Und wenn die Familien mit dem Thema Geburt durch sind, dann ist es nicht mehr in ihren Köpfen. Ich denke, die Familie ist eine schwierige Zielgruppe für solch einen Protest. Ich persönlich bin an der Stelle angekommen, an der ich sage, ich habe meine Fahne viele Jahre für die Familien und für die Hebammen hoch gehalten. Jetzt müssen die Jüngeren ran.

Liebe Mila, in diesem Sinne möchte ich das auch mit diesem Interview auf meinem Blog tun und alle dazu aufrufen, Hebammen zu unterstützen. Ich habe eine Leserschaft, die schon Kinder hat und die vielleicht zukünftig weitere Kinder haben möchte. Ich hoffe, dass ich mit diesem Interview mit Dir etwas dazu beitragen kann, dass sich meine Leserschaft engagiert. Ich werde mir auf jeden Fall diese Postkarten besorgen. Auch ich wünsche für meine Töchter, dass sie eines Tages eine solch tolle Hebamme finden, wie ich sie hatte.

Taxi? Hebamme!

Hebammen für Deutschland e.V., eine Initiative zum Erhalt individueller Geburtshilfe

https://www.hebammenfuerdeutschland.de/

Deutscher Hebammenverband, Infos für Familien

https://www.hebammenverband.de/familie/

Hier kannst Du Hebammenmangel melden und findest Briefvorlagen um Deine Krankenversicherung darüber zu informieren

http://www.unsere-hebammen.de/mitmachen/unterversorgung-melden/

Praxis 10 Monde, Mila Korn

https://www.zehn-monde-berlin.de
https://www.facebook.com/ZehnMondeBerlin

Demonstration am 8.3.19 in Berlin

Links zu Aktionen

Mother Hood e.V.: https://www.facebook.com/motherhoodev/

Lieber Jens: https://www.facebook.com/lieber.jens.90
https://www.lieberjens.de/mails.php?postcard=e

Die Knothe: https://www.facebook.com/dieKnothe

Studie „Mangel an Hebammen in Deutschland“ vom Marktforschungsinstitut SKOPOS im Auftrag der Kartenmacherei

https://www.kartenmacherei.de/studie-hebammen/

Fachbücher zum Thema Hebammenwissen

Die Hebammen-Sprechstunde: Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillzeit – eine einfühlsame Begleitung mit Aromatherapie, Bachblüten, Homöopathie und Pflanzenheilkunde, von Ingeborg Stadelmann:
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Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit Taschenbuch, 16. Februar 2017, von Jean Liedloff: https://amzn.to/2TEftdM

Außerklinische Geburt in Deutschland Taschenbuch, 8. Mai 2007, von Christine Loytved und Paul Wenzlaff: https://amzn.to/2Hqad6V

Das Fest der Geburt von Frédérick Leboye: https://amzn.to/2O6SAts

Das Geheimnis der Geburt von Frédérick Leboyer: https://amzn.to/2T6LoON

Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht: 60 Kaiserschnitt-Mütter in Wort und Bild, Februar 2008, von Caroline Oblasser (Autor), Ulrike Ebner (Mitarbeiter), Gudrun Wesp (Fotograf): https://amzn.to/2CmgDji

Die selbstbestimmte Geburt: Handbuch für werdende Eltern. Mit Erfahrungsberichten, 9. September 2004, von Ina May Gaskin: https://amzn.to/2F4BnNk

Erlebnis Wassergeburt, Februar 2003, von Cornelia Enning: https://amzn.to/2HAaofq

Hausgeburt und Gebären im Geburtshaus: Mit Erfahrungsberichten von Frauen, die Mut machen, 1. Juli 2011, von Christine Trompka: https://amzn.to/2CjscrC

Unser Baby kommt zu Hause! Das Kindersachbuch zum Thema Schwangerschaft, Hebamme und Hausgeburt von Caroline Oblasser (April 2013): https://amzn.to/2CmS9Xk

Zeitungsberichte zum Thema Hebammenmangel

Süddeutsche Zeitung:
https://www.sueddeutsche.de/bayern/hebammenmangel-kreisssaal-schliessung-1.4232115

Cicero: https://www.cicero.de/innenpolitik/hebammenmangel-deutschland-haftpflichtversicherung-freiberuflich-belegsystem-jens-spahn

Die Welt: https://www.welt.de/vermischtes/article173956359/Die-Folgen-des-dramatischen-Hebammenmangels.html

Ärzteblatt: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87628/Gesundheitssenatorin-Politik-hat-Mitschuld-an-Hebammenmangel

TV-Reportagen und Filme zum Thema Hebammen und Geburtshilfe

Mila Korn im Interview mit dem Neuen Deutschland:

Reportagen über die Situation der Geburtshilfe gibt es z.B. auf arte: https://www.arte.tv/de/videos/084753-001-A/re-hebamme-dringend-gesucht/

Film über den Alltag einer Hebamme in Köln im Jahr 1629 im ZDF: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ein-tag-in-koeln-100.html

Reportage des SWR Aktuell Rheinland-Pfalz über Hebammen, die in Germersheim ein Zentrum gründen: https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEwODgyMTE/

„Mother Of Many“ – Preisgekrönter Animations-Kurzfilm der Regisseurin Emma Lazenby über den Hebammenalltag im Krankenhaus:

Eva

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