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Ich kleb mir einen Wald

Fototapete Wald im Wohnzimmer

Draußen ist es ungemütlich nass und es wird immer noch viel zu früh dunkel? Keiner hat Lust auf einen Waldspaziergang? Kein Problem. Den Wald kann man sich ganz einfach nach Hause holen. Aber keine Angst. Bäume müssen dafür weder entführt, noch verpflanzt werden. Wir können uns den Wald einfach kleben. Wie das gehen soll? Ganz einfach: Zum Beispiel mit einer Fototapete mit einem Birkenwald oder einem Birkenstamm-Muster.


Schlafzimmer mit der Fototapete Birkenwald

Klar, weiße oder schlichte einfarbige Wände Zuhause oder auch im Büro sind etwas schönes. Doch nach einer gewissen Zeit können sie uns auch etwas fad und austauschbar erscheinen. Gerade im Frühjahr packt es einen und man möchte etwas Frische in die eigenen vier Wände bringen, oder nicht? Ausdrucksstarke, beruhigende, verspielte oder dekorative Fototapeten wie die Fototapete Birkenwald können einem Innenraum schnell und verhältnismäßig preiswert einen ganz neuen Charakter verleihen oder dem Raum eine ganz neue Tiefe geben. Innerhalb eines Vor- oder Nachmittags ist diese selbstklebende Fototapete an der Wand und das Zuhause wirkt ganz neu auf einen selbst.

Worauf ist beim Kauf einer Fototapete zu achten?

Schlafzimmer mit der Fototapete Wald im Nebel

Entweder man hat schon ganz klare Vorstellungen davon, was man für eine Fototapete an der Wand haben möchte, weil man dem Raum mehr Helligkeit oder Gemütlichkeit zu verleihen möchte. Aber manchmal möchte man sich auch einfach inspirieren und von tollen Motiven überraschen lassen. In Online-Shops wie in dem von Myloveview sind die Fototapeten praktischerweise nach Wohnraum, Institution (z.B. Büro, Café), nach Kategorien wie Natur, Tiere, Landschaften, Muster, Retro und sogar nach Sportarten gegliedert.

Neben den wichtigen Fragen nach dem passenden Motiv, dem Muster oder der Farbe, ist es grundsätzlich wichtig zu wissen, welche verschiedenen Materialien es für Fototapeten gibt.

Hier sind die Materialien für Fototapeten im Überblick:

Wohnzimmer mit der Fototapete Birkenwald

Vlies-Fototapete: Vor dem Anfingen wird die Wand mit Vliestapetenkleister bestrichen. Dies Vliesbahnen werden mit einer Tapezierbürste an die Wand gebracht. Das Fasermaterial lässt sich leicht tapezieren, ist abwischbar, meist PVC-frei und enthält keine schädlichen Weichmacher und lässt sich leicht entfernen.

Vinyl-Fototapete: Vinyl-Fototapeten wie zum Beispiel die Fototapete Birkenwald ist selbstklebend und besteht aus PVC-Folie. Deshalb braucht sie keine Weichzeiten, ist sind abwischbar und schnell anzubringen. Die Wand muss vorher allerdings glatt sein damit es nachher richtig schön aussieht.

Fototapete mit Textilbeschichtung: Diese gibt es recht selten und sind meist mit Spezialkleber zu verarbeiten.

Papierfototapeten: Der Kleister wird vor dem Anbringen direkt auf die Tapetenbahnen oder -quadrate gestrichen, danach lässt man sie quellen und bringt sie mit einer Tapezierrolle an die Wand. Papiertapeten sollen das beste Preis-/ Leistungsverhältnis haben, allerdings ist das Entfernen sehr aufwändig.



Familienalltag und Umweltschutz – Was können wir gegen das Insektensterben unternehmen?

summ summ summ, Bienen werden leider immer seltener

Schwarzmalerei mag ich gar nicht und ich bin auch keine Umweltaktivistin. Der Klimawandel, die Vermüllung unserer Meere, der Einsatz von giftigen Pflanzenschutzmitteln und die damit verbundenen Konsequenzen in Flora und Fauna, die eines Tages unsere Kinder tragen müssen, machen mir dennoch sehr zu schaffen. Wenn ich mir allein unseren kleinen Familienalltag vor Augen rufe und darüber nachdenke, wie wir mit Ressourcen umgehen, bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Wenigstens fahre ich im Winter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Frühling, Sommer und Herbst mit dem Fahrrad zur Arbeit und versuche somit das Auto so wenig wie möglich zu nutzen und kaufe und verkaufe Kleidung 2nd Hand. Außerdem fangen wir das Regenwasser auf und uns nutzen es zum Wässern des Gartens, legen Bienen freundliche Blumenbeete an, haben einen Bio-Kompostierer, ein kleines Insektenhotel, verarbeiten das Obst und Gemüse in unserem Garten zu Säften und leckeren Gerichten, trennen prenibel unseren Müll, und verwenden Brandweinessig statt Weichspüler, haben kein Silvesterfeuerwerk (dafür aber diese bösen LED-Luftballons) mit versuche ich mich selbst in solch nachdenklichen Momenten zu beruhigen.

Wenn ich konsequent wäre, müsste ich allerdings auf Zero Waste setzen, ausschließlich das essen, was in unserem Garten oder in dem um die Ecke wächst, unsere kompletten Hygieneartikel aus biologisch abbaubaren Substanzen selbst herstellen, alles was mit Weichmachern zu tun hat, aus dem Haus verbannen, eine Solaranlage aufs Hausdach stellen (was wir übrigens bereits versucht haben, aber bisher von unseren Reihenhausnachbarn verhindert wurde), wegen seiner Feinstaubproduktion den schönen Kamin zumauern, unsere Autos und das Wohnmobil gegen ein E-Auto umtauschen, dürfte nie wieder mit dem Flugzeug fliegen und keine neue Kleidung, keine Luftballons und Überraschungseier mehr kaufen. Und das ist sicherlich noch nicht alles, was ich tun könnte. Jede einzelne Maßnahme wäre sicherlich sinnvoll und würde unseren Kindern zeigen, dass wir etwas tun, das es uns nicht egal ist, wie wir ihnen und allen anderen den Planeten Erde hinterlassen. Doch allein schon beim Auflisten dieser umweltschonenden Maßnahmen schwirrt mir der Kopf. Zum einen, weil ich nicht weiß, wie ich all dies schaffen soll und zum anderen, weil ich nicht all meine Bequemlichkeiten und Leidenschaften (zum Beispiel für Avocados und andere exotische Früchte von weither sowie Wohnmobil- und Flugreisen) aufgeben möchte.

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Argumente, das solche umweltschonenden Maßnahmen doch nichts bringen, weil die breite Masse doch nicht mitmache und die Industrie sowieso den größten Dreck verursache, lasse ich nicht gelten. Denke und handelte man nach dieser Logik und überträge man sie in weitere Lebensbereiche, wäre unsere Welt schon lange verloren und es gäbe keine Moral mehr. Zwar möchte ich nicht als Moralapostel daherkommen, aber der kategorische Imperativ, ist an dieser Stelle wohl angebracht, oder nicht? Deshalb komme ich aber noch lange nicht mit der Umweltkeule um die Ecke und krempele unseren Haushalt und unser Leben von einem auf den anderen Tag um. Aber ich kann und möchte Schritt für Schritt etwas tun.

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Was tun gegen das Insektensterben?

Maßnahmen für Jedermann und -frau zum Schutz von Insekten

Zum Beispiel kann ich damit anfangen, etwas für die Insekten zu tun. Sei es durch noch gezielteren Einkauf von Biolebensmitteln, die nicht mit Pestiziden behandelt werden oder auch das Anpflanzen von Bienenweiden (also Blumen und Kräuter, die als Nahrungsgrundlage für Insekten dienen) in der Stadt (Stichwort Samenbomben) und das Platzieren von weiteren Insektenhotels.

Doch auch wer nichts anpflanzen kann, hat die Möglichkeit, Kampagnen zu unterstützen, die Lebensraum für Insekten Schafen. So bin ich zum Beispiel auf die Crowdfunding-Kampagne von Naturfelder gestoßen. Die Kampagne hat sich zum Ziel gesetzt, kommerzielle Felder in Insektenlebensräume umzuwandeln. Normale Landwirtschaftsflächen in Deutschland sollen somit nachhaltig in Insektenhabitate werden.

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Die Kampagne Naturfelder

Schon für acht Euro kann man für ein Jahr einen Quadratmeter Blühstreifen errichten lassen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 31.1.19 auf Startnext.

Die Buchung der Naturfelder ist einfach: Unterstützer wählen aus Blühstreifen, Blühwiese und Vollhabitat ihr bevorzugtes Paket in der gewünschten Quadratmeterzahl. Entsprechend viel Ackerfläche wandelt Naturfelder.de in Lebensraum für Insekten um. Das fängt ab acht Euro pro Quadratmeter und Jahr an. Mitstreiter erhalten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können die Dokumentation der Naturfelder online mitverfolgen.

„Das Projekt befindet sich gerade in der konkreten Startphase. Mit einer Crowdfunding-Kampagne suchen wir nach Unterstützern für das erste Naturfeld, das Anfang 2019 in Issum eingesät und aufgebaut werden soll.“, so Michael Reuter, einer der beiden Geschäftsführer.

Dahinter steht folgende Dienstleistung: Landwirte stellen ihre Flächen zur Verfügung, bereiten den Boden vor und säen die Blühmischungen aus. Sie sorgen im Fall von Dürre ferner für eine Notbewässerung. Zusammen mit Gartenbaubetrieben stellt Naturfelder.de die Habitate fertig. Stauden werden gesät und je Hektar 200 weitere vorgezogene Stauden gepflanzt. Fünf große Insektenhotels und fünf Bodenhabitate werden eingerichtet. Danach bleiben die Felder ungestört und bieten Insekten Rückzugsorte, Futter und Nistplätze. Unterstützer finanzieren mit ihrem Engagement nicht nur die Erstellung des ersten Naturfeldes. Weitere Mittel fließen in die Entwicklung der Internet-Plattform, die zeitgleich weiterentwickelt wird.
Naturfelder.de ist eine Initiative der aquaponik manufaktur GmbH (APM) einem Unternehmen mit vier Mitarbeitern in Issum am Niederrhein. Kerngeschäft der APM ist die Planung und Realisation von Aquaponik-Anlagen.

Ich freue mich auf jeden Fll schon auf unser Zertifikat. Weitere Infos zur Kampagne findet Ihr unter Naturfelder.de

Kindershow „Spiel mit der Zeit“ im Friedrichstadt-Palast

Spiel mit der Zeit | Foto: Nady El-Tounsy
Spiel mit der Zeit | Foto: Nady El-Tounsy

Geschichte ist langweilig. Davon sind Jule, Lea und Ben zunächst überzeugt und haben überhaupt keine Lust ihr Geschichtsprojekt für die Schule vorzubereiten. Ihre Einstellung ändert sich jedoch im Handumdrehen, als Bens Videogame verrückt spielt und die Digital Natives auf eine unfreiwillige Zeitreise mit Superdog, einem wandelnden Wikipedia-Hund, schickt. Gerade so gelingt es den Teens im Wilden Westen nicht zwischen die Fronten der Cowboys und Indianer zu geraten, bevor sie und das gesamte Publikum des Friedrichstadt-Palasts von Johann, dem Kammerdiener, einen typisch wienerischen Hofknicks lernen und Ben mit der Baronin sein Talent für die Poesie entdeckt. Ruckzuck geht es weiter zurück in die Vergangenheit: Beim mittelalterlichen Turnierkampf gegen den Drachen Flammenco wird es für Ben ganz schön brenzlig und obendrein soll er noch mit der Tochter des Grafen Hasso vermählt werden. Die Steinzeit ist aber auch nicht ohne! Die Spielkonsole dreht total am Zeitrad und wirbelt alles durcheinander. Plötzlich taucht der fleischfressende Dinosaurier Tyrannosaurus Rex vor den Schülern auf. Im alten Ägypten wird Superdog vom ägyptischen Volk als Anubis, den altägyptischen Gott der Totenriten und der Mumifizierung gefeiert. So langsam bekommen die Kids richtig Heimweh. Sogar die nervige kleine Schwester wird sehnlichst vermisst! Die defekte Spielkonsole schickt sie aber anstatt in die Gegenwart in die Zukunft, wo ein Zuhause gänzlich unbekannt ist. Doch irgendwann schafft es das Trio mit Hilfe der Spielkonsole wieder in die Jetztzeit zu gelangen.

Die Kids und Teens aus dem jungen Ensemble sorgen in der zweistündigen (inkl. Pause) Kindershow des Friedrichstadt-Palasts für tolle Unterhaltung! Am Ende taucht wirklich jeder Geschichtsmuffel ganz verzaubert aus den verschiedenen Epochen wieder auf. Unsere vierjährige Tochter ist zwar knapp unter der empfohlenen Altersgrenze Tochter, war aber so fasziniert von der Show, dass sie nach jedem Szenenapplaus ängstlich fragte, ob es jetzt schon vorbei sei. Die Kindershow ist eine Neuinszenierung aus 2017.

Die Kindershow läuft vom 4. bis 21. Dezember 2018 jeweils von Dienstag bis Freitag ab 16 Uhr sowie am Sonntag, den 9. und 16.12. um 11:30 Uhr. Im Januar hat der Friedrichstadt-Palast dienstags, mittwochs und donnerstags noch einige Plätze in allen Preiskategorien. Die Vorstellungen starten um 16 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden inkl. 20 Minuten Pause). Weitere Infos & Tickets gibt’s online unter www.palast.berlin/smdz, an der Theaterkasse von 10 bis 18:30 Uhr oder telefonisch von 9 bis 20 Uhr unter 030 2326 2326.

„Spiel mit der Zeit“, nur bis 27. Januar 2019
empfohlen ab 5 Jahren (kein Einlass unter 3 Jahren)
Tickets ab 9,80 € | Erwachsene ab 19,80 €
www.palast.berlin

Kinderpatenschaften von World Vision mit Abenteuerfaktor

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World Vision
Eine Patenschaft für ein Kind mit World Vision kann zu einem wundervollen Abenteuer werden!

Das Radio dudelt in der Küche. Wir sitzen mit unseren Kindern am Esstisch und frühstücken als die Nachrichtensprecherin gerade von globaler Kinderarmut berichtet. Unsere 8 jährige Tochter interessiert sich nach und nach immer mehr für das, was in der Welt passiert und fragt uns, warum so viele Kinder nicht zur Schule und nicht zum Arzt gehen können und kaum etwas zum Anziehen oder Spielen haben. Ein großes Thema und wichtiges Thema, das sie anspricht. Wir erklären es ihr so gut wir können, aber das Problem beschäftigt mich auch noch später, als wir längst nicht mehr am Tisch sitzen. Meine Gedanken kreisen darum, wie gut wir und unsere Kinder es haben. Sie sind hier sicher, sie haben alles, was sie brauchen und bekommen das meiste von dem, was sie sich wünschen.

 Was möchten wir unseren Kindern vorleben?

Erwarten wir nicht von unseren Kindern, dass sie mit ihren Schulkameraden oder Kitafreunden teilen, wenn mal die Brotdose zuhause liegen geblieben ist oder es nur noch ein Stück Kuchen gibt, aber 2 Kinder etwas davon essen möchten? Was teilen wir Eltern eigentlich? Leben wir ihnen vor, dass wir anderen etwas abgeben, die nicht so viel haben wie wir? Inwiefern sind wir ein Vorbild für sie? Natürlich spenden wir in der U-Bahn oder in der Einkaufsstraße ab und zu. Unsere Kinder sind dann manchmal dabei und fragen uns, warum der Mensch um Geld bittet. Aber was aus den bedürftigen Menschen wird, wissen wir nicht.

World Vision
Augustine bekommt Besuch von ihrer World Vision Patin Tine.

Beim Recherchieren im Internet zum Thema Kinderarmut und Spenden stoße ich auf die Organisation World Vision, von denen ich vorher auch schon einmal gehört hatte. World Vision bietet Kinderpatenschaften an und hat das DZI Spendensiegel, was ich sehr wichtig finde. Für nur einen Euro pro Tag können Patenschaften für bedürftige Kinder aus Afrika, Lateinamerika oder Asien übernommen werden. Die Unterstützung richtet sich nach den Grundbedürfnissen des Patenkindes und kann medizinische Versorgung, ausreichende Ernährung, Bildung oder Zugang zu sauberem Trinkwasser bieten. Auch die Umgebung des Kindes, also seine Familie und die Region, in der es aufwächst, wird durch die Spenden unterstützt.

https://link.blogfoster.com/Byu4agcTX
World Vision ermöglicht durch die Patenschaften Zugang zu sauberen Trinkwasser.

Der Kontakt zum Patenkind

Doch was mich mit am meisten an dem Spendenkonzept von World Vision überzeugt, ist, dass wir auch an dem Leben des Patenkindes teilhaben können. Es gibt die Möglichkeit per E-Mail Kontakt mit ihnen zu halten und es so besser kennenzulernen. Ein Video von Tine, einer Patin, hat meine Aufmerksamkeit besondern geweckt. In dem kurzen Film wird gezeigt, wie Tine ihr Patenkind Augustine in Ghana besucht und an dem Alltag des kleinen Mädchens teilnimmt. Natürlich ist das ein Abenteuer für die Tine, für die alles ganz anders und neu ist, was für die Familie des Kindes ganz normal erscheint. Aber es ist ein wundervolles Abenteuer für Tine und auch für Augustine und ihr Umfeld. Das zu sehen, hat mit verdeutlicht, dass wir mit einer solchen Patenschaft unseren Kindern zeigen können, was mit einer Patenschaft für bedürftige Kinder alles erreicht werden kann.

Hier könnt Ihr Euch das Video ansehen: https://www.worldvision.de/patenschaft/patin-tine-in-ghana

Nachgefragt Teil 3: Wie läuft es bei Euch Zuhause?

Wie ist der Haushalt und das Einkommen Zuhause aufgeteilt? Wer kümmert sich ums Kind und wie steht es um die Zufriedenheit? Heute gibt eine Mutter wieder mal einen Einblick in den Alltag ihrer Familie und wie es ihr dabei geht.

Wie alt bist Du und Dein Partner? Ich: 41 , mein Partner: 35

Wie viele Kinder habt Ihr? Mädchen oder Jungen? Wie alt ist das Kind oder sind die Kinder? Einen Jungen, 3 Jahre

Arbeitest Du und wenn ja wie viele Stunden pro Woche und welchen Beruf hast Du? Ich arbeite für die Hausverwaltung meines Vaters, die Stundenzahl ist flexibel, auf dem Papier sind es 32 Stunden.

Arbeitet Dein Partner und wenn ja als was und wie viele Stunden? Mein Partner arbeitet Vollzeit als Bundesbeamter im öffentlichen Dienst.

Wie ist prozentual Euer Bruttogehalt verteilt? 2/3 er und ich ca. 1/3

Wie ist prozentual die Hausarbeit zwischen Euch verteilt? 2/3 ich und 1/3 er

Was machst Du regelmäßig im Haushalt und was Dein Partner? Ich mache meine Wäsche und die unseres Sohnes, putze die Bäder , wische die Böden und wische Staub und gehe unter der Woche einkaufen. Er wäscht seine Wäsche, räumt meistens die Spülmaschine aus, bringt den Müll raus, putzt öfter mal die Dusche und räumt definitiv mehr auf als ich. Wir beide teilen uns das Staubsaugen und die Gartenarbeit und den Wochenendeinkauf.

Wie teilt Ihr Euch die Zeit für die Kinder auf? Wer macht was? Ich mache den ganzen Alltagskram ( unseren Sohn zur Kita bringen und Abholen, Brotboxen für die Kita vorbereiten usw.), ich bleibe meist zu Hause wenn unser Sohn krank ist ( bin ja eh zu Hause ) , mein Freund liest dafür die Gute-Nacht-Geschichte vor und wir teilen uns das „ins-Bett-bringen. Am Wochenende versuchen wir uns eigentlich immer an einem Tag einen kleinen Ausflug o.ä. vorzunehmen und Zeit zu dritt zu verbringen.

Bist Du zufrieden mit der Situation (Job, Hausarbeit und Kinder)? Geht so. Da ich fast ausschliesslich von zu Hause arbeite, fehlt mir oft der Kontakt zu anderen, einfach mal raus zu kommen. Insbesondere weil ich früher in einem Job gearbeitet habe, bei dem ich täglich viele Menschen um mich hatte. Im Home-Office kann man schnell vereinsamen. Grundsätzlich überwiegen aber die Vorteile. Man muss es eben anders ausgleichen.

Inwiefern ist Dein Job familienfreundlich? Sehr familienfreundlich, da ich mir meine Arbeitszeit mehr oder weniger selbst einteilen kann und Home-Office mache.

Was würdest Du gerne an der Situation ändern? Ich hätte grene mehr Sozialkontakte ( andere Mütter, Kollegen…) und manchmal wünsche ich mir auch mehr Unterstützung durch Oma und Opa. Meine Schwiegereltern wohnen leider nicht in Berlin, sonst würden sie sicherlich auch im Alltag viel mehr Zeit mit ihrem Enkel verbringen und meine Eltern sind eigentlich ständig verreist.

Nehmt Ihr euch beide Zeit für die Partnerschaft und wenn ja, wie oft schafft Ihr das circa im Durchschnitt und was macht Ihr? Wer passt in dieser Zeit auf die Kinder auf? Wenn meine Schwiegereltern bei uns zu Besuch sind oder wir bei ihnen ( etwa alle 6 Wochen), gehen wir ins Kino oder zum Wellness oder Shoppen. Aber im Alltag kommt die Zeit zu Zweit leider ein bisschen zu kurz. Das ist definitiv ausbaufähig.  Außerdem holt meine Mutter unseren Sohn einmal pro Woche aus der Kita ab, wenn sie nicht gerade verreist ist. In dieser Zeit gehe ich meistens zum Sport und einkaufen.

Wie miste ich erfolgreich aus? Tipps und Tricks für effizientes Ausmisten

10.000 Gegenstände besitzt jeder Deutsche. Brauchen wir all dem Kram wirklich?
10.000 Gegenstände besitzt jeder Deutsche. Brauchen wir all dem Kram wirklich?

Im Frühling sind die Tage in unserem Haushalt für geheime Ecken gezählt. Seit Januar bin ich erbarmungslos. Ich arbeite mich von oben bis unten im Haus, von Zimmer zu Zimmer, von Regal zu Regal und von Kiste zu Kiste durch. Alles kommt ans Tageslicht. Ich überlege, ob wir das ganze Zeug, das wir besitzen, wirklich noch gebrauchen können? Und falls wir keine Verwendung mehr dafür haben, kann es verschenkt, verkauft oder muss es notfalls weggeworfen werden? Meine Familie stöhnt schon auf, wenn ich mich wieder ans Werk mache. Mein Rumpeln, Scheppern und Fluchen ist laut und deutlich im Haus zu hören. Natürlich ist Ausmisten anstrengend und natürlich hätte ich Lust etwas schönes zu unternehmen anstatt mich mit meinem alten Gerümpel zu beschäftigen. Aber ich habe es satt ständig das ganze Zeug zu sehen, es um mich zu haben und es von a nach b zu schieben. Es belastet mich, es hält mich auf und entzieht mir Energie. Vielleicht bin ich in der Hinsicht zu sensibel und es mag eventuell vielen nicht so gehen wie mir. Ich muss zugeben, dass ich diese Menschen um diese Fähigkeit das alles ausblenden zu können, beneide. Aber ich kann nicht aus meiner Haut und muss etwas gegen diese vielen Sachen tun. Ich habe nicht vor eine absolute Tabularasa im Haus zu veranstalten und mich von allen lieb gewonnenen Andenken zu trennen um dann in einem anonymen cleanen Zuhause zu sitzen. Es wird weder mich noch meine Familie ändern. Aber etwas mehr Ordnung und Übersicht wird unseren Alltag erleichtern, hoffe ich.

Zum Glück hat unsere bald achtjährige Tochter den Nutzen vom Verkauf alter Spielsachen und Bücher schon vor ein paar Jahren für sich entdeckt, weil sie das eingenommene Geld behalten darf. Davon hatte ich in meinem Beitrag über das Thema Taschengeld bereits berichtet. Also gesellt sie sich zu mir und mistet ihre alten Sachen auch aus und macht sogar Fotos von meinen abgelegten Kleidungsstücken. Prima, zusammen macht Ausmisten mehr Spaß.

Zu viel Krempel belastet mich

In einem Haushalt mit vier Personen sammelt sich so allerhand erstaunliches an. An die 10.000 Gegenstände häuft ein Durchschnittseuropäer an. Das macht bei vier Personen in unserem mitteleuropäischen Haushalt summa summarum circa 40.000 Gegenstände. Puh, alter Verwalter! Woher kommt nur all das Zeug? Wer hat das gekauft und angeschleppt? Nach Weihnachten, wenn von den Kindern alle Geschenke ausgepackt sind und im Kinderzimmer herum fliegen, fühle ich mich von all dem Kram erdrückt. Ich muss mich von den Dingen befreien um mich wieder wohl in unseren eigenen vier Wänden zu fühlen. Als ich einer Freundin von meinem Problem erzähle, die selbst ein super ausgeräumtes Haus hat, bekomme ich zwei sehr hilfreiche Bücher von ihr in die Hand gedrückt: „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten – Gerümpelfrei bleiben“, ein langjähriger Bestseller der Autorin Karen Kingston und „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ von Marie Kondo. Hier kommt eine Zusammenfassung der Ratschläge von Karen Kingston, die mir beim Ausmisten sehr geholfen haben.

Warum ist es wichtig auszumisten?

  • Gerümpel hält uns in der Vergangenheit fest
  • Gerümpel bringt leicht Streit, weil wir uns gegenseitig dafür die Verantwortung geben
  • Gerümpel dämpft unsere Sinnlichkeit und Lebensfreude
  • Unordnung erschwert das Putzen
  • Unordnung macht uns desorganisiert, wir wissen nie genau, wo was ist
  • Gerümpel lenkt uns vom wirklich wichtigen ab
  • wir kaufen manche Dinge doppelt, weil wir nicht mehr wissen, was wir schon haben
  • wir stellen kein gutes Vorbild für unsere Kinder dar, die dann wiederum viel Kram anhäufen, das wir dann auch noch wegräumen müssen, es entsteht somit doppelter Stress

Welche Arten von Gerümpel gibt es?

Dinge, die wir nicht benutzen, die keinen festen Aufbewahrungsort haben, als ewig unerledigte Aufgaben herumliegen (zum Beispiel auch kaputte Geräte, Kleidungsstücke die geflickt werden müssen) oder schlechte Erinnerungen wecken, miste ich aus. Auch Gegenstände, die wir doppelt haben, und die wir schlichtweg nicht benutzen oder nicht tragen, sortiere ich aus.

Die Expertin Karen Kingston in Sachen Space Cleaning hat einige Sorten von Gerümpel ausgemacht. Mir haben ihre Definitionen dabei geholfen, unserem Gerümpel daheim auf die Schliche zu kommen.

1. Dinge, die wir nicht mehr benutzen

Unsere ausgedienten Freizeitsachen, Audiogeräte, Fitnessgeräte, Gesundheits- und Schönheitszubehör fristen leider in unserem Keller und in der Garage ein trauriges Dasein. Deshalb geht es ihnen nun an den Kragen.  Brauchen wir all diese technischen Spielereien wirklich? Wann haben wir all diese Gartengeräte zuletzt benutzt? Und passt das Autozubehör von anno dazumal noch zu unserer aktuellen Familienkutsche?

2. Ungeliebte Geschenke

Meist traue ich mich aus Loyalität oder Angst nicht diese Dinge wegwerfen, weil ich befürchte, dass unsere Verwandtschaft oder Freunde bemerken, dass wir ihre Geschenke aussortiert haben. Der Hinweis von Kingston, dass die Sachen, die wir geschenkt bekommen, haben ihren Zweck durch die Zeremonie des Schenkens bereits erfüllt haben, tröstet mich, wenn ich die Sachen, die wir nie benutzt haben, aussortiere. Also mache ich mir selbst Mut zum Loslassen. Umgekehrt ich darf natürlich auch nicht beleidigt sein, wenn andere meine Geschenke weg geben oder aussortieren, die ich ihnen geschenkt habe.

3. Dinge, die wir nicht mögen

Das sind zum Beispiel zweitklassige Haushaltsgeräte, die wir gekauft haben, weil wir uns das jeweils teurere Pendant nicht leisten wollten oder konnten. Die zweitklassigen Gerätschaften benutzen wir aber meist widerwillig oder gar nicht. Ich tue solche Dinge in die Zu-Verkaufen-Kiste. Mit dem Geld, das wir durch den Verkauf einnehmen, können wir uns das ein oder andere bessere Produkt kaufen, das wir dann gerne und häufig benutzen.

4. Dinge, die repariert werden müssen

Dazu gehören defekte Dinge, die bei uns Zuhause herum stehen oder liegen haben und darauf warten, geflickt, geklebt oder sonst irgendwie wieder in Stand gesetzt zu werden. Jedes Mal, wenn ich diese kaputten Sachen sehe, ärgern sie mich und sie nehmen mir Energie weg. What to do? Alles was sich noch lohnt repariert zu werden, tue ich in zwei verschiedene Taschen. Ich sortiere die Sachen auf in das, was wir selbst reparieren können und in das, was wir zum Reparieren weggeben müssen. Den Rest entsorge ich. Es gibt übrigens auch Reparatur-Cafés, wo Ehrenamtliche dabei helfen, kaputte Geräte zu reparieren.

5. Doppeltes Gerümpel

Unsere Verwandten haben uns leider schon  zu oft mit ihren ausgemisteten Haushaltsgeräten oder anderen Gegenständen beehrt, die sie zu schade zum Wegwerfen fanden. Vieles davon war und ist immer noch super. So mussten wir bisher dank meiner lieben Schwägerin und ihrer etwas älteren Kinder weder ein neues Kinderfahrrad noch Kindermöbel kaufen. Anderes Zeug haben wir geerbt oder haben wir doppelt seitdem mein Mann und ich zusammen gezogen sind. Niemand braucht zwei Saftpressen oder mehr als einen Sektkühler, oder?

6. Rätselhafter Kram

Wer hat das nicht? Eine Schublade oder eine Kiste mit unidentifizierbaren Gegenständen, die niemand mehr zuordnen kann? Das Rätsel um diese merkwürdigen Sachen werde und mag ich nicht mehr lösen und deshalb kommen sie ab in die Tonne. Herrlich, wir haben eine weitere leere Schublade.

7. Last but not least, die so genannten großen Brocken

Ok, ein kaputtes Motorrad wartet in der Garage darauf wieder Speed zu geben, aber das darf ich leider nicht verkaufen und reparieren kann es nur die Werkstatt. Aber das ein oder andere verhasste Möbelstücke oder so manche traurig zwischen den Blättern hindurch schielende Zimmerpflanze entferne ich ganz unauffällig und bisher hat sie noch niemand vermisst…

Ausmisten tut gut
Ausmisten tut der Seele gut und macht den Kopf frei.

Tipps und Tricks: Wie räume ich am besten auf und miste aus?

Die Ausmist-Trickkiste für den Kopf

Die Autorin Karen Kingston hat in ihrem Buch einige gute Tricks verraten, um die Trägheit zu überwinden und  mit dem Ausmisten besser voranzukommen. Unser prähistorisch geprägtes Sammlergehirn versucht uns nämlich ständig einzureden, das wir jenes Ding bestimmt noch zu irgendetwas gebrauchen können oder dass wir dafür ja geld ausgegeben haben, weshalb wir es auf keinen Fall aussortieren sollten.
1. Ich stellte mir vor, dass ich morgen ausziehen muss und nur zwei Umzugskartons mitnehmen kann. Wenn ich darüber nachdenke, komme ich auf gar nicht so viele Dinge. Das liebste und wichtigste sind für mich, wie bei den meisten Menschen, ihre Familie und ihr Haustier.
2. Ein nützliches Zitat von Kingston, das dabei hilft unsere Ausreden in dem nächsten Mülleimer zu entsorgen lautet: „Ich habe keine Zeit um Auszumisten, zu viel zu tun, bin im Stress“ gelten nicht. Wer Zeit hat viel Kram anzuhäufen, hat sich die Zeit ihn auszumisten“.
3. Bei jedem Gegenstand, den ich in die Hand nehme, frage ich mich, ob die Sache mich an etwas schönes erinnert und fühle in mich hinein, ob es mir am Herzen liegt.

Das Ausmist-Timing

Fürs Ausmisten oder Aufräumen gibt es keinen falschen Zeitpunkt. Sobald man das Bedürfnis hat auszumisten, sollte man damit gleich und auf der Stelle loslegen. Besonders nach dem Urlaub, vor einem Umzug, beim Jobwechsel, nach einer Trennung oder einer Krankheit macht eine Ausmistaktion Sinn, um zu überprüfen, was wir noch brauchen und wieder mehr Kontrolle über unser Leben zu erlangen, rät Kingston.

Der Ausmist-Plan

Wer gerne strukturiert vorgeht, macht sich einen Plan davon, in welchem Zimmer losgelegt werden soll und arbeitet sich dann Raum für Raum durch die Wohnung oder das Haus. Wer lieber mit einem konkreten kleinen Projekt beginnen möchte, legt bspw. mit einer Schublade oder einem Kramkiste los. Wenn man sich keinen Plan machen möchte, geht das natürlich auch und das soll kein Hindernis sein. Planvolles Ausmisten erleichtert allerdings so manches, spart Zeit und Nerven.

Die Ausmist-Ordnung

Damit ich beim Ausmisten kein riesiges Chaos anrichte, hole ich große Taschen und Kartons und beschrifte sie für den Trödelmarkt, die Spendenboxen, die Bücherei, die Kita und für Freunde. Somit kann ich alles gleich in die richtige Tasche packen und brauche danach nicht mehr sortieren. Bei meinen Klamotten nehme ich alles aus dem Schrank und lege sie aufs Bett. Dann nehme ich jeden Rock, T-Shirt und Pullover in die Hand und sortiere aus. Ich mache einen Zu Verschenken-, einen Verkaufen-, einen Wegwerf- und einen Behalten-Haufen.

Die Ausmist-Motivierer

Wem es hilft, legt noch Powermusik auf und zieht sich etwas Buntes an. Beides kann Kraft geben, um sich von alten Sachen und belastenden Zeug zu trennen. Mir hat die Musik zumindest sehr geholfen.

richtiges Ausmisten
Verschenken, Spenden oder Verkaufen? Vieles, was wir aussortieren, können andere Menschen gut gebrauchen.

Wohin nur mit all den Zeug?

So, nun habe ich fleißig ausgemistet und um mich herum stehen lauter beschriftete Kisten und Taschen, die voll sind mit alten Zeug. Ich fühle mich super! Doch was nun? Auf keinen Fall darf das Zeug jetzt in eine Ordnungsbox oder in eine Abstellkammer wandern. Das Gerümpel muss aus dem Haus geschafft werden.

Verschenken, verkaufen oder wegwerfen?

Um so wenig wie nötig wegzuwerfen, stelle ich so viel wie möglich auf Online Plattformen wie Mamikreisel, Kleiderkreisel, Momox, Nebenan.de oder Ebay ein. Aber auch die in der Stadt verteilten BücherBoxxen und Kleidersammelstellen werden von mir aufgefüllt. Andere Sachen verschenke ich an Freunde, Bekannte und Kollegen. Die „Zu verschenken-Kiste“ in der Waldkita bekommt auch etwas von uns ab. Das ist eine schöne Sache, denn darin haben wir auch schon manches süße Teil für die Kinder gefunden und nun geben wir auch etwas hinein.

Fazit von meinem Frühlings-klar-Schiff-machen

Wir sind keine neue Familie geworden und unser Heim ist immer noch weit entfernt davon total aufgeräumt zu sein. Aber ich habe einen Weg aus dem Chaos gefunden und fühle mich nun wohler. Ich finde Dinge schneller und es liegt nicht mehr so viel rum. Ich habe das Gegühl, Ballast abgeworfen zu haben.

Kontakt zu professionellen Aufräumern

Berliner Büro für Ordung, Vera Janse-Cornette, Tel. 030 28 83 06 56, www.die-aufräumerin.berlin

Aufräum-Coach Rita Schilke, Tel. 030 67 92 02 87,www.aufräumcoach-berlin.de

Das Aufräumduo, Karin Essig & Karin Lea Wolff, Tel.  0332 01 44 83 60, www.das-aufraeumduo.de

Felicitas Rodekohr, Tel. 030 75 70 98 55, www.berlin-stauraum.de

Links zu der Literatur, die mir beim Ausmisten geholfen hat: